Peking – Verbotene Stadt und Platz des himmlischen Friedens

Das Zentrum Pekings ist eine Zeitreise in Chinas politische Vergangenheit und Gegenwart. Die Verbotene Stadt war von 1420 bis zur Revolution 1911 Wohnsitz der chinesischen Kaiser und deren Familien. Der Legende nach besteht sie aus 9.999,5 Zimmern, da Paläste mit 10.000 Zimmer nur den Göttern vorbehalten waren.

Mit der Xinhai Revolution 1911 dankt der letzte chinesische Kaiser Puyi ab. Der Komplex wird für die Bevölkerung zugänglich, genau wie der Platz des himmlischen Friedens. Auf dem knapp 40 ha großen Platz finden fortan Demonstration statt. Heute steht das Mauseleum von Mao (1893 – 1976) auf dem südlichen Teil des Platzes es erinnert an den Gründer der Volksrepublik China. 1989 endet am Platz des Himmlischen Friedens die chinesische Demokratiebewegung in einem Massaker mit ca. 2.700 Toten. Heute ist der Platz gesäumt von Kameras, die Überwachung der Bevölkerung durch ihre Regierung wird hier erlebbar.

Die Chinesische Mauer

Von Peking aus in 90 Minuten per Auto erreichbar liegt Mutianyu. Von hier geht es entweder mit einem der zwei Aufzüge oder besser zu Fuß auf die Chinesische Mauer. Seit dem 7. Jahrhundert v. Chr. errichtet und bis in die Ming-Dynastie im Jahre 1644 weiter ausgebaut. Wir reden hier über 21.196 Kilometer Grenzbefestigung! Mit der Sommerrodelbahn ging es dann wieder ins Tal, ein toller Ausflug:

Bangalore

In den Tempeln von Shiva und dem Palast des Maharajas – ein Sonntagsausflug durch Bangalore.