Mexiko-Stadt – el D.F.

Nach nur recht kurzer Zeit zu Hause, hier nun ein paar Eindrücke einer ca. 9 Mio Stadt. Besonders angenehm: Die Parks und das anthropologische Museum.

Blick Richtung Colonia Condesa, recht wenig Verkehr – Wochenende
Das gleiche Motiv vom Castillo de Chapultepec – viel besser
Der Weg durch den Park ist gesäumt von Verkaufsständen: Hier gibt es alles, was des Mexikaners Herz begehrt…

Das anthropologische Museum wartet mit sehr, sehr, sehr vielen Exponaten auf…

… diese Stella wurde aus Calakmul weggefunden, kein Wunder das ich dort 2014 kaum Stellas gesehen habe …

… Ganze Höhlen wurden „umgezogen“ – echt sehenswert!

Kalaw nach Inle

Frohes neues Jahr!

Wir haben Silvester in den Bergen zwischen Kalaw und Inle verbracht. Die Dreitagewanderung mit Strecken zwischen 20 und knapp 30 km pro Tag war recht kurzweilig. Wir durchquerten viele Chilli-Felder und Dörfer und trafen verschiedene Volksstämme. Dabei nutzen wir die einmalige Möglichkeit uns ein wenig mehr mit dem Leben der Burmesen vertraut zu machen. Besonders auffällig die Gruppen spielender Kinder, Ochsenkarren und ein traditionelles Fussvolleyball.

Chilli ist neben Reis, Koreander und Mais das auffälligste Anbauprodukt
Burmesinnen bei der Chilli-Ernte
Ochsenkarren sind neben Mopeds das häufigste Transportgefährt
Die Landschaft ist geprägt von Chilli der 10 Tage zum trocknen ausgebracht wird
… jeden Tag werden die Felder händisch durchkämmt und trockene Schoten werden geborgen – 10 Tage lang
die Kinder spielen oft in der Nähe der Plantagen
Die asiatischen Büffel werden auch als Mopedersatz genutzt

Bagan – Stadt der Ziegelsteintempel

Mit dem eScooter ging es heute durch die historische Königsstadt mit mehr als 2000 Tempeln.

Blick von der Shwesandaw Pagode
Laura vor dem Ananda Tempel
riesiger Buddha im Manuha-Tempel
Das verrückte Tier und eine Steinfigur
eScooter Fahrschule mitten im Nirgendwo der Tempellandschaft
Dahmmayan Gyi – die massive Version einer Pagode
Sonnenuntergang vom Nan Myint Turm

Bago

Jeden Tag um 11:00 Uhr schiebt sich eine Reihe von ca. 500-1.500 Mönchen durch das Kloster Kha Khat Waing Kyaung. Alle wollen an der traditionellen Speisung teilnehmen, bevor sie wieder von 12:00 Uhr Mittag bis 5:00 Uhr früh dem Essen gänzlich entsagen. Auch sonst bietet Bago als ehemalige Hauptstadt Myanmars viele Tempel & Sehenswürdigkeiten:

Die Besucher erhalten Reisschüsseln…
… Ein Gong löst die Zeremonie aus …
… ob groß oder klein, jeder nimmt teil …
… erhält Reis und …
… das Gelage beginnt und endet recht schnell, hatten wohl alle Hunger ;)
Shwemawdaw Pagode
Der Schaffner ist bestens versorgt mit kolonialbritischer Fernmeldetechnik…
… und auf geht’s nach Yangon

Mawlamyaing und Hpa-an

Jeden Abend trifft sich rund ein dutzend Touristen (das sind alle hier) auf der Kyaik Than Lan Pagode um den Sonnenuntergang beizuwohnen. Gestern war der Himmel wunderschön, seht selbst. 

Heute Vormittag ging es dann nach Kyaut Ka Latt. Der einzelne Fels mitten in einem See wirkt bizarr, viele lokale Touristen taten es uns gleich und machten gleich mehrere Aufnahmen von Laura und mir, von Laura weil blond und von mir weil ich größer als ihre Buddhas bin.

zur Pagode führt ein Aufzug
Sonnenuntergang über Mawlamyaing
Laura vor der Kyaik Than Lan Pagode
dieaer kleine Mönch hat mit seinem Handy mehr Bilder von mir gemacht als ich den ganzen Tag, ein digital Nativ war er aber offensichtlich nicht ;)
Kyaut Ka Latt
Chillen bei über 30°C der Erleuchtung sehr, sehr nahe ;)

Mawlamyaing

Mawlamyaing bietet als ehemaliger Stützpunkt der Briten eine schöne koloniale Architektur. In knapp 45 Minuten Entfernung liegt der weltgrößte liegende Buddha, erbaut 1991, und wartet auf zahlreiche Besucher vor allem aus Myanmar:

Leider ist der gute bis heute nicht fertiggeworden…
Seit 2012 entsteht gegenüber ein weiterer Liegender, ebenfalls unvollständig.
Blick von einer Pagode in Richtung Mawlamyaing
Zwei Inderinnen vor dem Schrein
Eingang zum Hindu-Tempel
nur echt mit Affen …
… vielen Affen
Feuerschale für eine Zeremonie auf dem Berg…
… einige Hindus halten hier ein Ritual ab, vermutlich Inder