Vom Affen gebissen

Nachdem mir Silke in eher ungünstigen Umständen vor einigen Tagen im Canyon geholfen hatte, habe ich beschlossen, sie auf ihrer „Affenfarm“ zu besuchen. Das „Bambelela Wildlife Care And Vervet Monkey Rehabilitation“ liegt zwei Stunden nördlich von Johannesburg und beherbergt „gestrandete“ Äffchen. Meist kommen die Tierchen aus überforderter Privathaltung oder als Waisen, nachdem die Mutter vom genervten Bauern erschossen wurde. Silke und ihr Team fährt dann los und sammelt sie ein. Ziel ist es, die Affen später wieder auszuwildern. So niedlich die kleinen Tierchen aussehen, so wenig eignen sie sich als Haustiere. Alle Affen beißen, u.a. um ihre Hierarchie auszufechten. Sogar die kleinen wenige Wochen alten! Da tut es eben nur noch nicht so weh…

Die Affengruppen Leben in Käfigen bis zur Auswilderung.

Die kleinsten brauchen allerdings eine Mutter

Also habe ich mich zur Verfügung gestellt…

Das volle Programm: trinken, streicheln, schlafen, Pipi machen. Wie im Bild zu sehen gerne auch gleichzeitig.

Die Kleinen schlafen nachts sogar mit den menschlichen Müttern und Vätern.

Da macht ihr auch Augen, was?

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