E5 Oberstdorf – Meran

Diesen Sommer sind wir den E5 gelaufen:


Überblick der Etappen


In der Karte durch klicken den Etappennamen anzeigen

Hier die schönsten Bilder:


Schnee beim Aufstieg nach einem verregneten Start bei Spielmannsau


Sonnenuntergang an der Kemptner Hütte


Nach einem kurzen Anstieg am morgen von Tag 2 geht es ins „heilige Land Tirol“


Auf dem Weg nach Holzgau queren wir eine Hängebrücke


Der Aufstieg zum Kaiserjochhaus bei besten Wetter, hier ist Kondition gefragt.


Der Abstieg nach Pattneu am morgen des dritten Tages


Über die Venetgipfel geht es Richtung Galflun, auf einem der Gipfel machen wir eine Jause.


Der vierte Tag bringt uns auf knapp 3.000m Höhe zur Braunschweiger Hütte…


… mit Blick auf Sölden, rechts neben Laura und mir der Pitztaler Gletscher.


Der Abstieg an Tag fünf geht durch Schneefelder, eine wilde Schlitterpartie.


Der Venter Höhenweg führt uns in das erste und eizige Hotel auf der Reise…


… auf dem Weg kam es zu Behinderung durch Schafe, die Markierung im Fell soll vor Raubtieren schützen.


Am letzten Wandertag geht es von Vent zur Martin-Busch-Hütte …


… und nach kurzer Rast erreichen wir die Similaunhütte am gleichnamigen Gletscher.


Auf dem Abstieg nach Italien gegenen uns viele Kühe.


Der Vernagtsee das Ende unser Reise, geschafft!

Toll ist’s gewesen, gerne wieder ;)

Chioggia und Sottomarina

Wo macht Norditalien Sommerurlaub? Genau, an der Adria, zum Beispiel in Sottomarina di Chioggia. Auf der kilometerlangen Uferpromenade herrscht bis nach 22:00 Uhr geschäftiges Treiben und ab morgens 9:00 Uhr werden die Strandliegen in 10 bis zwanzig Reihen aufgebaut. Laura und ich mittendrin im Vis-à-vis mit der italienischen Familienkultur. Optimal um viel Zeit im warmen Wasser zu baden, denn ab der zweiten Sandbank lässt man all das hinter sich. Und klar Chioggia am Abend lädt mit seiner venezianischen Stimmung zum Tanzen und flanieren ein, seht selbst:

Skopje – Vodno – Matka

Skopjes Hausberg liegt auf 1066m und wird von einem stählernen Kreuz markiert. Nach diesem ersten steilen Anstieg geht es recht eben durch den Vodno. Wir queren viele Rastplätze, eine nach Skiurlaub anmutende Gondelbahn führt auch auf den Gipfel, ist aber heute montags außer Betrieb. Auf ca. 900m bietet sich ein Blick auf schneebedeckte Berge am Horizont und kleine Dörfer im Tal, viele Minarette sind erkennbar. Das Mobiltelefon meldet indes Kontakt mit Kosovo, zumindest netztechnisch. Auf ca. 700m tritt Laura beinahe auf eine Schildkröte, einige Weiderinder und eine Schafherde samt laut singenden Schäfer kreuzen unseren Weg. Der Abstieg nach Matka hat alpinen Charakter und wir freuen uns die touristisch vollständig erschlossene Schlucht erreicht zu haben. Nach 22km gönnen wir uns eine kleine Bootstour über das diamantgrüne Wasser, das sich seinen Weg zwischen schroffen Felswänden ins Tal sucht.

Ohridsee

Drei Autostunden von Skopje Richtung West liegt der Ohridsee. Im kleinen Ort Ohrid gibt es neben unzähligen orthodoxen Kirchen auch eine Festung und einen Hafen. Von letzteren ging es eineinhalb Stunden mit der Fähre nach St. Naum auf der anderen Seite des türkisblauen, klaren und kalten Sees.

Die Mazedonier sind ein freundliches, hilfsbereites Völkchen mit einer großen kulturellen Vielfalt. In vielen Orten ragen Minarette über den Dächern der Häuser gen Himmel und alte, im inneren bunt bemalte Kirchen säumen die Hügel der Täler.