Goa – Baga, Anjuna, Calangute und Panaji

Indien, ein Land voller Leben. Am ersten arbeitsfreien Wochenende ging es zum Strand nach Goa. Schon bei der Ankunft wird klar, das die Hauptsaison vorüber ist. Das vor-reservierte Hotel hat geschlossen, nach einiger Diskussion mit dem Wachpersonal schlafen wir im menschenleeren Hotel. Von Goa-Elektro und ausufernder Strandparty ist hier in Anjuna nichts zu hören. Der Monsun hat bereits seinen Auftakt es regnet mehrmals am Tag kurz und heftig.
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Es geht also weiter nach Baga und Calangute. Hier sieht es belebter aus. Baden ist wegen Unterströmung nicht gestattet. Besonders in Goa fällt mir das Leben der Tiere auf. Kühe und Hunde wohnen uneingeschränkt frei. Das Taxi muss häufiger anhalten, um Tiere passieren zu lassen. Kühe überfahren wird laut Reiseführer mit Menschen überfahren gleichgesetzt. Kühe bleiben aber ruhig stehen und lassen sich mit 70kmh überholen. Meistens zumindest.
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Die Besichtigung von Panaji und „old“ Goa ist sehr sehenswert, hier leben Hindus, Moslems und Christen unauffällig friedlich nebeneinander.
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Ganz besonders spannend ist dabei der Besuch eines Hindu-Tempels. Ein Moped wird feierlich geweiht und mit Blumen verziert, eine Frau wickelt den ganzen Tag Faden auf einen großen Baum. Es herrscht andächtige Stille, viel duftender Rauch durchdringt meine Nase.
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Jetzt bin ich wieder in Bangalore und genieße die mir so vertraute Bosch-Welt.
Bis mal wieder. Euer Pit

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