San Augustin

8 Autostunden von Popayan, 12 von Bogota liegt San Augustin. Eine vergessene Zivilisation hat hier 100 bis 1200 n.C. Tische geschaffen, unter denen teils farbige Wächter die Gräber beschützen. Weltkulturerbe. Die namenlose Kultur nutzte Stilmittel aus Indien, Mexiko und formte Krokodile, die es in Kolumbien gar nicht gibt…

Bogota Monserrat

Von Monserrat aus hat mean einen Blick ueber Bogota (12 Mil). Die Stadt hat wie alle grossen Staedte eine Downtown (Zona Rossa) und ein Zentrum (das man Nachts meidet). Erstaunlicherweise bietet die Bogota Beer Company (R) dieverse Biere auf deutschem Niveau. Der Verkehr ist zuegig udn guenstig (nur mitfahren, die Verkehrsordnung ist hier eine andere). Die Einheimischen in allen Regionen die ich bisher bereist habe kennen keine Jahreszeiten (estation del ano) sondern nur die regenzeit und eine Zeit mit weniger Regen. Naja hier regnet es jedenfalls mit 70%iger Praezision jeden Nachmittag gegen 15:00 Uhr.
Morgen gehts weiter nach Equador-Quito dort gibts dann die Bilder einer vergessenen Zivilisation, also schoen gespannt bleiben!!!

Bogota Museo del Oro

1ster Nachtrag aus Bogota: das Goldmuseum beeindruckt mit diversen Exponaten. Am Sonntag ist der Eintritt gratis.

Ich bin grade in Ipiales kurz vor der Grenze zu Equador. Was ich bis hierher erlebt habe trage die kommenden Tage Ich bin die letzten Tage viel gereist und habe die Abende in lokaler Gesellschaft verbracht (Kneipe) daher blieb fuer eine Berichterstattung kaum Zeit.

Hello Bogota

Der erste Urlaubstag! Endlich wieder in Suedamerika!

Nach einem erfolglosen Flohmarktbesuch (die hatten gegen 10 Uhr einfach noch nicht aufgebaut) ging es mit meinen multinationalen Hostel-Kollegen in die Stadt. Sonntags haben in hier alle Museen kostenlos geoeffnet. Das Goldmuseum zeigte Exponate mit einem Alter von ueber 1200 Jahren. Dannach ein Rundgang durch das Zentrum, dass man uebrigens des Nachts meiden sollte. Dabei stiess ich auf diese Koestlichkeit mit dem Namen „Bunuelos“:

2013-11-24 15.35.10

Umsere Rundgang wurde jaeh durch ein Unwetter unterbrochen. Bei ca. 18°C und Regen der Blassen schlug musste ich dann doch etwas auf die Hoehe (2800m) fluchen. Naja im Hostel war demensprechend gleich was los. Alle Backpackers hatten sich ins Trockene gefluechtet. Anbei noch ein Bild vor dem Sturm: