Pátzcuaro & Dia de los muertos

Der mexikanische „Tag der Toten“ findet jedes Jahr vom 31. Okt. bis 2. Nov. statt. Dieses Jahr glücklicherweise auf ein Wochenende. Daher möchte ich euch berichten, was trotz Pandemie stattgefunden hat.

Typische Szene zum Totentag trifft sich die Familie am Friedhof und speißt mit den Toten Familienangehörigen.

Die Reise führt mich nach Pátzcuaro eine der Hochburgen des Totenkults um den Feiertag. Genauer gesagt nach Janitzio, der Insel im „Lago de Pátzcuaro“. Die Anreise verläuft recht reibungslos: Im Hafen ist ein Fährticket für 100 Pesos schnell erworben, auf Nachfrage sogar mit Hin- und Rückfahrt.

Der Fährhafen von Pátzcuaro ist ein bisschen zugewachsen, auf der Promenade werden einfrig fritierte Mini-Fische verkauft. #geschmackssache
Das Boot selbst ist eher einem Bus nachempfunden, vor Abfahrt werden alle noch mit Leckerein versorgt. Viel Platz dank Corona Belegung.
Nach wenigen Minuten taucht die Insel Janitzio auf – gleich kanns losgehen.
Bei der Anfahrt zeigen die lokalen Fischer, wie die Leckerein vom Pier gefischt werden.
Der Bootsführer gibt eine Tour um die Insel, tolle Sicht von allen Seiten.

An dieser Stelle dann die Info: „Wegen Pandemie hat die Regierung den touristischen Zugang zur Insel untersagt“. Na toll, ok daher war die Rückfahrt auch gleich mit im Ticket dabei, auf dem See aussetzen gibt es ja auch nicht.

Letzter Blick und „adios“

Zum Glück weis der Lonley plant noch einen Tipp: „Tzintzuntan“ Ja man kann es nicht aussprechen, aber dort soll das Totenfest stattfinden…

Am Standteingang kommt uns gleich ein Umzug mit Kapelle entgegen – hier geht also doch was!

Die Bilder von Friedhofe habe ich in einer Galerie zusammengefasst, viel Spaß beim angucken, die Blumen wachsen übrigens in der Region und sind typisch für die Prozession. Musik, Essen und Bier/Tequila gehören übrigens zum Fest unbedingt dazu…

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